Gruppierungen

Katholische Männerbewegung

Leitung: Ing. Karl Feigl

Derzeit gehören der KMB 15 Mitglieder an. Die pfarrliche KMB-Gruppe ist in der Pfarre bei verschiedenen Arbeitseinsätzen tätig, und es werden jährlich Wallfahrten unternommen.

Der Glaube, Basis unserer Bewegung

Glaube umfasst nicht nur unser kirchliches Leben. Glaube umfasst vielmehr unser gesamtes Leben wie z.B. Beruf, Arbeitsplatz, Familie und Kultur. All diese Dinge sind sehr in Gefahr. Bedenkt man, das ganze Wirtschaftszweige sterben (Textil bis Leder), Scheidungsraten und Arbeitslosigkeit (Arbeitsunwilligkeit) steigen. Alarmierend ist das Desinteresse am kulturellen Leben, welches seit 2 Jahrtausenden durch das Christentum geprägt ist.

Es ist nicht selbstverständlich, das wir in einem Rechtsstaat leben, in Freiheit (Glaubensfreiheit), mit freier Meinung und Gleichberechtigung und einem sozialen Auffangnetz. All diese Dinge sind auch christliche Werte, die es zu verteidigen gilt. Für diese Werte haben viele Menschen ihr Leben gelassen und unsere Ahnen haben dafür hart gearbeitet. Genau für diese Werte muss unsere Bewegung eintreten, wann immer sie bedroht sind.

Aber auch unsere Nicht-mehr-Mitglieder, wie alle anderen haben kein Freilos, sie sollten auch dafür etwas tun. Wir müssen aber gemeinsam wachsam sein, wenn unser Glaube in Gefahr oder angegriffen wird, oder unsere abendländischen Kultur- und Moralbegriffe untergraben werden.

Mit Zivilcourage auftreten, wenn Menschen misshandelt werden, Leben und Umwelt vernichtet wird und Egoismus unser Gesellschaftssystem zerstört.

Es sind alle gefordert unsere Bewegung gemeinsam zu aktivieren und wir hoffen auf tatkräfige Mitarbeit sowie Anregungen und neue Beitritte.

Rosenkranzverein

Es gibt zwei Gruppen die von Fr. Herta Sommer bzw. von Fr. Stanzl geleitet werden.

Schnullerguppe

Vorerst wollen wir eine herzliche Einladung für alle, die uns noch nicht kennen, aussprechen:

Jeden zweiten Mittwoch im Monat findet im Pfarrhof Schönkirchen-Reyersdorf in der Zeit von 9-11 Uhr die Schnullergruppe statt, in der alle Mütter (Väter, Omas, Opas, Onkeln, Tanten usw.) mit deren Kindern im Alter von 0-3 Jahren herzlich willkommen sind.

Die Teilnahme ist kostenlos, Kaffee und Kuchen steht gegen eine freiwillige Spende zur Verfügung. Kinderspielzeug ist ebenfalls vorhanden.

Auch der Pfarrsaal wird kostenfrei von der Pfarre zur Verfügung gestellt, von den eingenommenen Spendengeldern wird u.a. die Verpflegung finanziert, aber auch ein Teil der Heiz- und Stromkosten des Pfarrheims abgedeckt. Und wenn noch Geld übrig bleibt, schaffen wir dafür Spielzeug für die Kleinsten an. Wir dürfen uns aber auch immer wieder über Sachspenden freuen, aus denen die eigenen Kinder bereits „herausgewachsen“ sind.

Die Schnullergruppe besteht seit 2001. Die Idee wurde einerseits aus der Überlegung heraus geboren, dass die jungen Mütter vorwiegend in der schlechten Jahreszeit keine Möglichkeit haben, um einander zu treffen und Bekanntschaften zu schließen. Im Frühjahr oder Sommer trifft man sich schon mal am Spielplatz oder im Bad, aber was tun, wenn es regnet oder schneit?

Eine weitere Überlegung, die zur Gründung der Schnullergruppe führte, war auch, dass viele junge Mütter, vor allem beim ersten Kind, Kontaktprobleme zu Gleichgesinnten haben. Zuerst standen sie im Beruf ihren Mann, pardon, Frau, und plötzlich ist mit der Geburt des Kindes alles anders, die Interessen verschieben sich, die Frauen sind naturgemäß nicht mehr so flexibel wie vorher, ein kleines Kind fordert seine Rechte, die eigene Rolle als Frau verändert sich massiv, ebenfalls die Rolle als Ehefrau. Gleichfalls verändert sich oftmalig auch der Freundeskreis, vor allem dann, wenn die Freunde (noch) keine eigenen Kinder haben. Es bleibt jedenfalls mit der Geburt des (ersten, aber auch jedes weiteren) Kindes kein Stein mehr auf dem anderen. Wir Frauen werden nicht nur mit den wunderschönen Momenten im Muttersein konfrontiert, sondern auch plötzlich mit Ausschlägen, Schnupfen, Blähungen, Eifersüchten, Unsicherheiten, Schlafstörungen und mit noch vielem mehr. Und einige junge Mütter sind dadurch verunsichert. Im Kontakt mit anderen Gleichgesinnten, die alle mehr oder weniger das gleiche Interesse haben, fällt es oftmals leichter, Dinge anzusprechen, die man der eigenen Familie nicht so gerne anvertraut. Diese Gesprächsbasis wollen wir in unserer Schnullergruppe fördern und aufrechterhalten.

Auch hat oft der eigene Beruf dazu beigetragen, Kontakte in der Wohnumgebung zu vernachlässigen. Und ebenfalls durch einen Um- oder Zuzug in unsere Gemeinde können oftmals nachbarschaftliche Kontakte noch nicht maßgeblich geknüpft werden.

Einen aktiven Beginn setzte dabei Frau PGR Cäcilia Tegelhofer, in dem sie ganz einfach junge Muttis ansprach und ihnen den Vorschlag machte, im Pfarrheim eine Kinderrunde zu machen. Frau Lucia Boucek und Frau Susanne Leitner waren von Anfang an begeistert mit von der Partie. Lucia Boucek hat als Tagesmutter in Silberwald laufend mit Kindern zu tun und ist weiters bei der Feuerwehr engagiert. Und Susanne Leitner kannte die oben genannte Problematik als „Zuag´raste“ in unsere Gemeinde aus eigener Erfahrung genau. Nachdem sie seinerzeit als junge Mutter eine derartige oder ähnliche Einrichtung in unserer Gemeinde vermisste, freute sie sich über die Möglichkeit, bei der Neugründung unterstützend mitzuarbeiten.

Im Anfang nahmen fünf bis sieben Mütter mit deren Kindern an der Schnullergruppe teil, mittlerweile ist diese Einrichtung sehr gewachsen und wird gut angenommen. Wir freuen uns über den Besuch von manchmal bis zu 25 Mütter mit deren Kindern. Die Schnullergruppe wird sogar von Müttern aus Nachbargemeinden besucht, wo es keine derartige Einrichtung gibt.

Aufgrund der vielfältigen Interessen der Müttergruppe wurden bislang bereits zwei Erste-Hilfe-Kurse für Kleinkinder vom Roten Kreuz abgehalten, es haben Vorträge zu Gesundsheitsthemen (wie z.B. über Salze, Wasser, Entspannungstechniken nach Dr. Jacobsen, Akupunktur bei Kleinkindern, Bachblüten, biologische Lebensmittel) stattgefunden und es haben sich auch aus der Schnullergruppe viele Teilnehmerinnen für die seitens der Erzdiözese unterstützten ANIMA-Seminare (www.anima.or.at) gemeldet, die ebenfalls im Pfarrheim stattfinden.

Die Treffen im Zweiwochenrhythmus sollen die Gemeinschaft nicht nur bei den Müttern, sondern auch bei den Kindern fördern und das Schließen von Freundschaften unterstützen.

Treffen 50+

findet einmal im Monat im Pfarrheim statt

Familienrunden

Derzeit nicht aktiv

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